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Modify:

Im Juli 2020 wurde die Firma Modify Store UG gegründet. Modify ist auf den Vertrieb von Tuningteilen spezialisiert. Es werden jegliche Tuningteile rund um das Karosserie Styling, Sportfahrwerke, Tieferlegungsfedern, Ansaugungen, Abgasanlagen, Felgen, Reifen & Kompletträder und Tuningzubehör angeboten. Wir vertreiben eine große Auswahl an Tuningparts von den verschiedensten renommierten Herstellern.

Marken:

Boca Desgin

3DDesign

Maxton

Ingo Noak

Anderson Composites

Autotecknic

Eventuri

Evolve

Krass Technik

Maxton Design

MTC Design

Wagner Tuning

PSM Dynamiv

RKP

Scope Carbon

Seibon Carbon

Seiler Performance

Sterckenn

Varis

Vörsteiner

Rieger Tuning

KW

ST suspenions

null-bar

H&R

Koni

AP

Bilstein

Eibach

Remus

Bastuck

Akrapovic

Eisenmann

Fox

HJS

Milltek

Remus

 

 

Materialien:

Carbon:

 „kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff” verbirgt sich hinter dem geläufigen Begriff Carbon. Carbonfasern sind außerordentlich leicht und zugfest, dadurch eignen sich diese beim Fahrzeugtuning oder allgemein bei Tuningteilen hervorragend. Kohlenstofffasern und damit auch der Werkstoff Carbon sind extrem fest und steif und das zugleich bei einem geringen Gewicht. Dadurch bleiben die Performance und vor allem das Leistungsgewicht trotz des Tunings nahezu unverändert. Tuningteile aus Carbon sind für Kunden geeignet, die die höchsten Qualitäts- und Leistungsansprüchen haben. Das typische Design veredelt somit auch optisch Tuningparts, wie: Frontspoiler / Frontlippen, Heckspoiler / Heckdiffusor, Seitenschweller und Stoßstangen.

 

GFK:

Glasfaserverstärkter Kunststoff ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. GFK ist umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt. Vorteile dieses Materials, welche sich beim Fahrzeugtuning positiv auswirken, sind unter anderem: eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit, sehr gute chemische Beständigkeit, geringes Gewicht, leichte Montage, hohe Belastbarkeit, gute Bearbeitbarkeit und vor allem eine lange Lebensdauer. Diese Eigenschaften nutzt man vor Allem für Tuningparts, wie: Frontspoiler / Frontlippen, Heckspoiler / Heckdiffusor, Seitenschweller und Stoßstangen. Vergleicht man das Gewicht mit dem Carbon, so ist das Carbon leichter.

 

ABS:

Hinter der Abkürzung ABS steckt der Begriff Acrylnitril-Butadien-Styrol. Er ist ein künstlich hergestellter Stoff und gehört zur Gruppe der sogenannten Thermoplaste, was bedeutet, dass er sich in einem bestimmten Temperaturbereich verformen lässt.

ABS Kunststoffe gehören zu den weitverbreitetsten Kunststoffen der Welt. Sie kommen ebenfalls oft in der Tuningbranche bei verschiedensten Tuningteilen vor. ABS vereint viele Vorteil, die sich die Tuningteilehersteller zugutekommen lassen. Ist das Material nach der Formung erkaltet, zeichnet es sich durch eine gute Schlag- und Kratzfestigkeit aus. Es ist steif und resistent gegen Öle und Fette. Die Nachbearbeitung ist leicht, si können die Tuningteile leicht gefräst, lackiert, geklebt oder gebohrt werden. 

 

Urethan:

Urethan ist ein chemischer Stoff, welcher zu der Gruppe der Carbamate gehört. Dieses Material ist ebenfalls in der Tuningbranche ein weitverbreitetes Material. Es gilt als ebenfalls extrem druckfest, formstabil und leicht.

 

Tuningarten:

Motortuning:

 

Der Begriff Motortuning bezeichnet meist nachträglich leistungs- oder effizienzsteigernde Maßnahmen an Motoren. Diese Feinabstimmung sind meist durchgeführte Maßnahmen, die die PS Zahl, das Drehmoment, den Hubraum  oder auch die Drehzahl optimieren. Ebenso zählt hierzu auch das Chiptuning, wodurch die Motorleistung elektronisch verändert wird, Sport-Luftfilter schützen hingegen den Motor vor Verunreinigung. Abgasanlagen werden meist verbaut, um das Klangbild zu verändern.

 

Karosserietuning:

 

Veränderungen an der Fahrzeugkarosserie definieren das Karosserietuning. Dazu zählt vom Anbringen eines Schwellers bis hin zur kompletten Veränderung der Fahrzeugkarosserie. Dies dient zur Veränderung der Optik und Individualisierung des Fahrzeugs und ebenso der Aerodynamik bzw. des Fahrverhaltens des Fahrzeuges. Die verschiedensten Felgen, sowie die Dimensionen der Reifen veredeln Fahrzeuge ebenfalls. Weitere Beispiele für das Karosserietuning sind: Frontspoiler bzw. Frontlippe, Stoßstangen, Seitenschweller, Heckdiffusor, Heckstoßstange, Heckspoiler, andere Motorhauben etc.

 

Fahrwerktuning:

 

Verändert man die Federn und Stoßdämpfer eines Fahrzeuges, so sind wir hier im Bereich des Fahrwerktuning angelangt. Kürzere Federn für einen tieferen Schwerpunkt und härtere Stoßdämpfer führen zur einer sportlicheren Kurvenfahrt und erzeugen ein sportliches Fahrgefühl. Das Tieferlegen, sprich das Verringern der Bodenfreiheit, dient ebenfalls der sportlicheren Optik des Fahrzeuges. Das Höherlegen hingegen erhöht die Bodenfreiheit und findet vor allem bei SUV und Geländewagen- Fahrern den Gefallen. Fahrwerkskomponenten sind hier zum Beispiel: Luftfahrwerke/ Airrides, Gewindefahrwerke, Sportfahrwerke, Hydraulikfahrwerke, (Sport-) Federn.

 

Innenraumtuning:

 

Hier werden im Interieur des Fahrzeuges Änderungen vorgenommen. Serienmäßige Materialien, Ausstattungen oder auch Multimediageräte werden ersetzt. So werden oft Lenkräder ersetzt oder mit Alcantara überzogen, Sitze durch Sportsitze ersetzt, oder auch Armaturenbretter modifiziert.

 

Beleuchtungen:

 

Hier geht es um die Veränderung der Außen bzw. der Innenlichter.  Veränderungen können sein: die Lichthelligkeit, die Scheinwerferform, Rückfahrlichter und die Lichtfarbe.

 

Was ist beim Tuning erlaubt?

 

Alle Tuningteile sind erlaubt, solange Sie nicht zum Erlöschen der Fahrerlaubnis führen. Dazu können führen: Zu laute Abgasanlagen, eine Gefährdung des Verkehrs, oder nicht abgenommene Tuningteile.

 

ABE& Gutachten:

ABE:

 

Bei der ABE handelt es sich um die Betriebserlaubnis für z.B. PKWs. Besitzt das Fahrzeug und seine verbauten Tuningteile oder Autoteile allgemein eine ABE, so bestätigt diese, dass es den hier im Lande geltenden Vorschriften entspricht und damit zugelassen ist. Eine ABE kann dann erlöschen, wenn das Fahrzeug oder ein Tuningteil nicht den Vorschriften entspricht. Beeinträchtigt die Veränderung die Verkehrssicherheit, so erlischt die ABE.

Änderungen können an der Karosserie z.B. sein: Stoßstange, Frontspoiler, Schweller, eine andere Auspuffanlage oder Tieferlegungen oder Fahrwerksfedern.

 

Teilegutachten:

 

Wozu benötigt man ein Teilegutachten? Das Teilegutachten belegt, dass das Fahrzeugtuning bzw. die angebrachten Tuningteile den Vorschriften entsprechen. Damit diese die Veränderungen am Fahrzeug in die Zulassungsbescheinigung eintragen werden kann, muss es der Kfz-Zulassungsbehörde gezeigt werden.

Wie bekomme ich das Teilegutachten? Das Teilegutachten erhält man z.B. beim TÜV oder einem anderen zugelassenen Institut.

Was wird beim Teilegutachten kontrolliert? Hier wird nur das Tuningteil abgenommen, nicht das komplette Fahrzeug, wie bei der Hauptuntersuchung.

 

 

Materialgutachten:

 

Ein Materialgutachten bescheinigt lediglich die Art und Qualität des verwendeten Materials. Beim Materialgutachten gibt es keine Auflistung der spezifischen Modelle. Für die Zulassung ist eine Einzelabnahme zwingend. Hier prüft der TÜV oder eine andere unabhängige Institution die Funktion und den Einfluss des Produktes auf des Fahrverhalten und auf die Verkehrssicherheit. Wurde alles abgenommen und geprüft, so erfolgt der Eintrag in die Zulassungsbescheinigung.

 

Eintragungsfrei: Ist ein Tuningteil eintragungsfrei, so muss man nicht zum TÜV, um das Teil eintragen zu lassen.

 

Geschichte des Tunings:

 

1950er: Die erste Firmen, sogenannte Autotuner, beschäftigten sich mit der Abstimmung und Leistungssteigerung von Motoren. Beispielweise galt der VW Käfer als weit verbreitetes Fahrzeug ein beliebtes Tuningobjekt.

1953 Die Firma Kamei stellte den ersten Spoiler für den Käfer her. Mit diesem Spoiler sollte bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h für einen höheren Anpressdruck an der Vorderachse gesorgt werden. Zu Beginn beschränkte sich das Fahrzeugtuning meist auf Leistungssteigerungen und Fahrwerksmodifikationen wie z. B. Sportstoßdämpfer.

Seit 1970er: Tuning wird immer beliebter. Es werden sehr viele Tuningunternehmen gegründet. Extremumbauten wurden seither immer häufiger. Getunt wurden vor allem LimousinenCoupés und Sportwagen, Der Begriff Showtuning wurde geprägt.

1990er: es wurden seltener Fahrzeuge angeboten, die extrem vom jeweiligen Serienmodell abwichen. Moderner waren dezente Umbauten, bei dem die Details im Fokus lagen und die Veränderung der verbauten technischen Komponenten.

 

Tuning & Versicherung

Veränderungen am Fahrzeug müssen ggfls. in den Papieren vermerkt und den Behörden gemeldet werden. Sollte dies nicht passieren, riskiert man zum Beispiel bei einer Kontrolle eine Bußgeldstrafe. Punkte in Flensburg bis hin zur Stilllegung des Fahrzeugs könnten ebenfalls die Konsequenz sein. Des Weiteren muss der Versicherung das Tuning unverzüglich gemeldet werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass der Versicherungsschutz erlischt. Dies kann bei einem Unfall oder einem Diebstahl teure Folgen haben. Beachten werden sollte, dass kleine Veränderungen am Fahrzeug die Risikoeinstufung beeinflussen können, und somit den Versicherungsbetrag nach oben treiben können.

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